Ausländische Studienabschlüsse

Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse

Für den erfolgreichen Abschluss der Promotion und die Verleihung des Doktorgrades muss der Promovend oder die Promovendin die (zahn)ärztliche Prüfung nach den Vorschriften der Approbationsordnung bestanden oder eine als gleichwertig anerkannte ärztliche Abschlussprüfung im Ausland abgelegt haben. Der Abschluss muss in dem Land, in dem er erzielt wurde, zur Promotion in der Medizin oder Zahnmedizin berechtigen.

Die Entscheidung über die Gleichwertigkeit trifft die Promotionskommission auf Basis einer Empfehlung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB)

In dem seltenen Fall, dass bei einer Bewerberin oder einem Bewerber der ausländische Studienabschluss nicht zweifelsfrei als äquivalent zum medizinischen oder zahnmedizinischen Staatsexamen eingestuft werden kann, kann sich die Fakultät durch eine Kenntnisprüfung ein Urteil über den Kenntnisstand der Promovendin oder des Promovenden verschaffen.

Die erforderlichen Dokumente für die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen müssen in amtlich beglaubigter Form im Promotionsbüro eingereicht werden. Sie werden von dort an die ZAB weitergeleitet.

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