Akademische Lehrkliniken

Gemäß § 1 der ÄAppO ist das Ziel der ärztlichen Ausbildung, der wissenschaftlich und praktisch ausgebildete Arzt. Um sich dieser Aufgabe erfolgreich zu stellen, bemüht sich die Universitätsmedizin Göttingen gemeinsam mit anderen medizinischen Einrichtungen um attraktive Formen des Lehrens und Lernens, der Forschung und der Krankenversorgung. Die Akademische Lehrklinik ist deshalb im Interesse der Förderung des ärztlichen Nachwuchses und zur Festigung der Kooperation mit der UMG bereit, bestimmte und hinsichtlich des Umfangs und der Zahl der Studierenden begrenzte Ausbildungsleistungen im Rahmen des Praktischen Jahres zu erbringen und damit an der klinisch-praktischen Ausbildung mitzuwirken.

Eine Akademische Lehrklinik zeichnet sich in der Regel durch eine über die Spezialisierungen der UMG hinausgehende Qualifikation und Subspezialisierung oder durch ein besonderes Interesse der UMG an der Gewinnung der Fachabteilung eines Krankenhauses für die PJ-Ausbildung aus. Sie ist einer konkreten Klinik der UMG, die das jeweilige Fach vertritt, zugeordnet. Im Rahmen dieser fachlichen Zuordnung kann die Akademische Lehrklinik PJ‐Studierende nach einem Lehrkonzept ausbilden, das zusammen mit der kooperierenden Klinik der UMG erstellt wird.

Die Studierenden müssen sich für einen Platz an der UMG bewerben. Die Zuweisung der Studierenden erfolgt ausschließlich durch die jeweilig kooperierenden  Kliniken der  UMG für 4 oder 8 Wochen. 

 

Lungenfachklinik Immenhausen
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Klinik und Rehabilitationszentrum Lippoldsberg
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  Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch
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