Verschriftlichung der Arbeit

Verschriftlichung der Arbeit

Hilfestellung für die Verschriftlichung der Arbeit

Die Dissertation dient als Nachweis, dass Sie in der Lage sind, eine wissenschaftliche Fragestellung zu erfassen und selbstständig mit Erfolg zu bearbeiten.

Äußere Form

Bevor Sie mit der Verschriftlichung Ihrer Arbeit beginnen, lesen Sie bitte gründlich die „Richtlinien für die äußere Form der Dissertation“. Diese Richtlinien sind in der Dokumentvorlage für Dissertationen noch weiter ausgeführt und dort oft durch weitere Beispiele veranschaulicht.

Die Verwendung der Dokumentvorlage zur Erstellung der Doktorarbeit ist verpflichtend und dient der Vermeidung von Fehlern. Durch Anpassung der im Dokument verwendeten Formatvorlagen können Sie das Design der Dissertation Ihren Vorstellungen entsprechend gestalten.

Zusätzlich zu den formellen Vorgaben gibt die Dokumentvorlage auch Hilfestellung bezüglich der Inhalte der einzelnen Abschnitte der Dissertation.

Die Doktorarbeit soll im Allgemeinen einen Umfang von ca. 100 Seiten nicht überschreiten, auch in Ausnahmefällen sollte der Umfang auf ca. 200 Seiten begrenzt sein.

Richtig zitieren

Die Richtlinien und die Formatvorlage befassen sich auch mit grundlegenden Zitierregeln im UMG-Zitationsformat. Sie sind zur Verwendung eines Literatur-Verwaltungsprogrammes (z.B. zitavi, EndNote, zotero) verpflichtet, wobei Sie auch für die Überprüfung und das Beheben möglicher Fehler in den durch das Programm erstellten Einträgen verantwortlich sind.

Richtiges Zitieren beinhaltet außerdem die korrekte Angabe aller Quellen im Sinne der Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der Universität, insbesondere im Hinblick auf die Achtung fremden Eigentums (§1,1,f & Anlage I.2 ). Bevor Sie Ihre Dissertation einreichen können, muss diese daher einen Plagiat-Check durch eine spezielle Software bestehen.

Überprüfung

Beim Einreichen der Arbeit müssen Sie in der Anlage S bestätigen, dass die Arbeit den Vorgaben zur äußeren Form in allen Punkten entspricht. Die Promotionsbeauftragte prüft Ihre Arbeit im Vorfeld der Abgabe und stellt ein Testat über die Einhaltung der äußeren Form nur aus, wenn es keinen Grund zur Beanstandung gibt. Arbeiten, die die formellen Vorgaben offensichtlich nicht erfüllen, werden von der Dissertationsbeauftragten umgehend an Sie zurückverwiesen und nicht bearbeitet.

Unterstützung

Neben Ihren BetreuerInnen, die Sie auch bei der Verschriftlichung Ihrer Arbeit unterstützen sollen, bietet die Universitätsbibliothek Göttingen eine Vielzahl Kurse und Selbstlernangebote vor allem in den Bereichen Literaturrecherche und Zitieren an.

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