Aktuelles

Zeugniszirkus 2017; "Wir machen Zirkus"

Viel Spaß mit den Kinder-Zirkus-Kurs zum Mitmachen in den Zeugnisferien (30.01 und 31.01.2017).
Vorhang auf! Akrobatik, Jonglieren, Einradfahren, Kugellaufen, Waveboard, Slack-Line, Cownerie und vieles mehr! Der Spaß und die Neugierde stehen im Vordergrund.
Alle Informationen und Auskunft erhalten Sie im Gleichstellungsbüro und im unten stehenden Download.

Zweiter Preis geht an den Eltern-Kind-Bereich der UMG

Vom 26.-28. September 2016 fand die Jahrestagung der AG Medizinisches Bibliothekswesen in Göttingen statt. Neben Vorträgen, einer großen Firmenausstellung und einer Posterausstellung gab es die Preisverleihung des jährlichen Wettbewerbs "Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken".

Das eingereichte Projekt "Schaffung eines Eltern-Kind-Bereichs in der Bereichsbibliothek Medizin Göttingen" ist mit dem 2. Platz und 300,-- Euro prämiert worden. Die Preise wurden - samt kurzer Präsentation der Projekte durch die Initiatoren - am Mittwoch, dem 28. September vor dem Plenum der Tagungsteilnehmer verliehen.

In der Begründung der Jury hieß es dazu: "Das Projekt - Eltern-Kinder-Bereich - nutze vorhanden Raum sinnvoll aus und fördert die Familienfreundlichkeit der Hochschule. Es ist ein beispielhaftes Kooperationsprojekt, welches auch über eingeworbene Drittmittel umgesetzt wurde und für Medizinbibliotheken ziemlich einzigartig sei."

Dagmar Härter, Leiterin der Bereichsbibliothek Medizin und Anja Lipschik, Gleichstellungsbeauftragte der UMG, freuen sich über die Anerkennung. "Es freut uns, dass wir mit diesem rund 80 qm großen Bereich eine Aufenthaltsort für Eltern mit Kindern einrichten konnten und unsere Idee für mehr Familienfreundlichkeit in der UMG aufgegangen ist."

Der im November 2015 fertiggestellte Eltern-Kind-Bereich in der Bibliothek deckt den Bedarf an einem ruhigen Ort für Eltern mit kleineren Kindern. Hier können sie sich Ausruhen, Verweilen und in einem abgeschlossenen Arbeitszimmer auch mit Kind arbeiten. Ein Still- und Wickelraum ergänzt diesen Bereich, der insgesamt sehr gut angenommen wurde und genutzt wird.


Dialoginitiative geschlechtergerechte Hochschulkultur

Die Gestaltung einer geschlechtergerechten Hochschulkultur ist das Ziel der
Niedersächsischen Landeshochschulkonferenz (LHK) und der Landeskonferenz Niedersächsischer
Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF) sowie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft
und Kultur (MWK).
Mit der Dialoginitiative Geschlechtergerechte Hochschulkultur soll der Blick auf die
Hochschulen insgesamt, d. h. sowohl auf die gewachsenen Strukturen wie auch die
gelebte Kultur gelenkt werden. Im Kern geht es darum, wie bereits bekannte Defizite
erfolgreich behoben werden können.

Alle wichtigen Informationen zur Dialoginitiative und den dazu veranstalteten Workshops sowie der
Abschlußveranstaltung finden Sie unter dem Link:
http://www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=35309&article_id=126 

Zukunftstag in der Universitätsmedizin Göttingen

Presseinformation zum Zukunftstag an der UMG siehe:
http://www.med.uni-goettingen.de/de/content/presseinformationen/presseinformationen_24534.asp


Audit berufundfamilie für mehr Familienfreundlichkeit an der UMG

Ab 1. November trägt die UMG das Logo des Audits berufundfamilie. Damit wird deutlich, dass sie sich auf den Weg gemacht hat für mehr Familienfreundlichkeit und einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie. In einem rund einjährigem Prozess wurden unter Beteiligung aller Statusgruppen, unterschiedlicher Bereiche, dem Personalrat und dem Vorstand 16 Ziele und über 50 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern entwickelt und formuliert, die in den nächsten drei Jahren umgesetzt werden müssen. Die Koordination dieses Prozesses übernimmt die Gleichstellungsbeauftragte der UMG.

Präambel

Die Universitätsmedizin Göttingen nimmt ihre Verantwortung bezüglich der Vereinbarkeit von Familie, Studium, Beruf und Wissenschaft wahr und setzt sich für deren Verbesserung ein. Sie entwickelt mit dem audit berufundfamilie unter Einbeziehung der Studierenden ihre Attraktivität als Universitätsklinikum weiter und dokumentiert dies nach außen, ganz besonders aber auch nach innen. Insbesondere die interne Kommunikation - vor allem von Angeboten zur Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie - soll zukunftsfähig gestaltet werden.

Die Transparenz über Optionen, Wege und Grenzen zwischen den Interessen der UMG als Arbeitgeberin und ihren Beschäftigten soll verstärkt werden. Hier kommt den Führungskräften eine besondere Rolle zu, aber auch der Kollegialität der Beschäftigten untereinander.

Strukturelle Rahmenbedingungen werden auf Familienfreundlichkeit hin untersucht und verbessert. Ziel ist eine deutliche Verankerung des Themas in der Hochschule und eine familienfreundlichere Führungs- und Arbeitskultur. Die Beschäftigten sollen die Möglichkeit haben, sich über verschiedene Lebensphasen hinweg beruflich weiter zu entwickeln und ihre Kompetenzen einzubringen.

Instrumente und Unterstützungsangebote sollen weiterentwickelt werden, so dass sie die verschiedenen Lebensphasen und -situationen der Beschäftigten und die damit verbundenen Herausforderungen in Bezug auf die Familienverantwortung in den Blick nehmen und dem Bedarf nach Vereinbarkeit gerechter werden.

Familienbegriff

Zur Familie zählen alle Lebensgemeinschaften, in denen langfristig soziale Verantwortung für andere Personen übernommen wird. Dies umfasst vor allem - aber nicht nur - Eltern und Kinder, Lebenspartner und -partnerinnen, Geschwister sowie eigene unterstützungsbedürftige Angehörige.

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Göttinger Centrum für Geschlechterforschung

Das Göttinger Centrum für Geschlechterforschung (GCG) ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Georg-August-Universität, die das Ziel verfolgt, Forschungsaktivitäten am Göttingen Campus zu befördern.
http://www.uni-goettingen.de/de/480339.html

Familie in der Hochschule - UMG unterzeichnet Charta am 26. Mai 2014 in Hannover

Am 26. Mai hat die UMG, vertreten durch den Dekan für Struktur und Entwicklung, Prof. Dr. Wolfgang Brück, die Charta "Familie in der Hochschule" unterzeichnet. Neben 46 anderen Hochschulen ist die UMG damit Mitglied im Best-Practice-Club. Als Mitglied verpflichtet sie sich, sich für eine familienfreundliche Arbeits- und Studienkultur einzusetzen. Ziel der Unterzeichnung ist die deutliche Verankerung des Themas in der Hochschule und eine familienfreundliche Arbeits- und Führungskultur. "Studium/Wissenschaft/Beruf und Familie dürfen sich nicht ausschließen, sondern sind gewünscht und müssen zusammen möglich sein", so das Statement der UMG.

Förderpreis(e) des Stiftungsrat:

Infos unter: http://www.uni-goettingen.de/de/15813.html

LAGEN-Jahrestagung 2015

Am 04. März 2015 fand die Jahrestagung der LAGEN mit dem Thema: "Theorien - Methodologien-Methoden: Einblick in das Selbstverständnis und in Forschungsprojekte der Geschlechterstudien/Gender Studies in Niedersachsen", Hochschule für Musik, Theater und Medien statt. Hier wurden anhand ausgewählter Forschungsprojekte konkrete methodologische und methodische Herangehensweisen, bspw. aus den Bereichen der Diskursforschung, der Actor-Network-Theory und der Intersektionalitätsforschung, vorgestellt.

http://www.nds-lagen.de/veranstaltungen/lagen-2015/programm-jahrestagung/ 

Professorinnenprogramm II - UMG wird positiv begutachtet

Die Universitätsmedizin war mit ihrem Gleichstellungskonzept im Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder erfolgreich, so das Ergebnis der unabhängigen Jury am 4. Juli 2014 in Bonn. Damit hat sie die Möglichkeit, bis zu drei Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Stellen zu berufen und hierfür eine Anschubfinanzierung von Bund und Land - über einen Zeitraum von fünf Jahren - von maximal 150.000 Euro pro Jahr und Professur zu bekommen. Die dadurch frei werdenden eigenen Mittel werden im Gegenzug in Gleichstellungsmaßnahmen investiert.

Alle unbefristeten ab dem 1.1.2014 ausgeschriebenen W2- und W3-Professuren, die bis zum 31.12.2015 besetzt werden, können in das Programm eingehen. Maximal drei werden finanziert.

Bundesweit haben sich 76 Hochschulen bei der Ausschreibung 2014 mit ihren Dokumen-
tationen der Gleichstellungskonzepte beworben. 51 waren erfolgreich und können jetzt die in den Dokumentationen beschriebenen Maßnahmen umsetzen, vorausgesetzt die Berufung von Frauen gelingt.

"Das Professorinnenprogramm ist eine sehr gute Möglichkeit, um den Anteil der Professorinnen zu erhöhen, der an der UMG bei 9,7 % liegt. Die positive Bewertung unserer eingereichten Dokumentation zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eine Umsetzung der geplanten Maßnahmen bringt die Gleichstellung an der UMG einen großen Schritt voran", so Anja Lipschik, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte an der UMG.

Die 30-seitige Dokumentation (einschließlich Anlagen) des Gleichstellungskonzepts der UMG mit den entwickelten Maßnahmen kann im Gleichstellungsbüro als PDF angefordert werden.

 

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