Vereinbarkeitspreis

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Aktuell können UMG-Beschäftigte Ihre Vorgesetzen für den "Vereinbarkeitspreis UMG" des Jahres 2018 nominieren.

Ihre Vorschläge reichen Sie bitte bis Dienstag, 9. Oktober 2018 bei Nina Vogel (Referentin im Gleichstellungsbüro) ein.

Bitte nutzen Sie das Formular für die Nominierung (als Download auf dieser Seite). Gerne können Sie das Plakat zur Ausschreibung ausdrucken und in Ihrem Bereich aushängen.

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Warum ein Vereinbarkeitspreis?

Der "Vereinbarkeitspreis UMG" will eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben für alle UMG-Angehörigen fördern. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Wer bekommt den Preis?

Der "Vereinbarkeitspreis UMG" zeichnet Führungspersonen aus, die sich in ihren Einrichtungen für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Beschäftigte der UMG können Vorgesetzte vorschlagen, die sie bei diesem Ziel unterstützen.

Wie erfolgt die Auswahl?

Das Plakat zur Ausschreibung des Preises und das Formular für die Nominierung erhalten Sie im Gleichstellungsbüro oder als Download. Eine Jury aus Mitgliedern der Gleichstellungskommission der UMG wählt aus den eingegangenen Vorschlägen die Preisträgerin oder den Preisträger aus.

Wofür wird das Preisgeld eingesetzt?

Den Vereinbarkeitspreis verleiht der Vorstand. Das Preisgeld ist dafür vorgesehen, in der Einrichtung der Preisträgerin oder des Preisträgers familienfreundliche Angebote auszubauen.

Preisträgerin des Jahres 2017: Petra Hußmann

Am 14. Dezember 2017 wurde Petra Hußmann, Stationsleitung der Stationen 1021 und 1022 im Pflegedienst der UMG, für ihr Engagement zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit mit dem „Vereinbarkeitspreis UMG“ des Jahres 2017 ausgezeichnet. Übergeben wurde der Preis durch Herrn Prof. Dr. Heyo Kroemer, Dekan und Vorstandssprecher der UMG.

Frau Hußmann verschafft den Angehörigen ihres Teams trotz der besonderen Arbeitsanforderungen im Bereich Pflege ein hohes Maß an Vereinbarkeit. Sie berücksichtigt konsequent familiäre Verpflichtungen durch gezielte Absprachen bei der Dienstplangestaltung. So stimmt die Stationsleiterin mit ihrem Team kurzfristige Dienstplanänderungen (z.B. Dienstbeginn und -ende) ab, wenn familienbedingte Notwendigkeiten vorliegen. Familienverantwortung wird auch bei der Planung von Weiterbildungen durchgängig berücksichtigt. Die Situation Alleinerziehender beachtet die Stationsleitung besonders. Indem Frau Hußmann eine Führungskultur vorlebt, die eine familienfreundliche Arbeitsorganisation ermöglicht, fördert sie den Teamgeist auf den von ihr geleiteten Stationen: Bei nicht vorhersehbaren privaten Situationen, z.B. bei Erkrankung eines Kindes, kümmert sich Frau Hußmann durch Umorganisation des Dienstplanes darum, dass sich Teammitglieder kurzfristig gegenseitig vertreten können. Frau Hußmann steigert durch ihr Engagement zur Verbesserung der Vereinbarkeit die Arbeitszufriedenheit des gesamten Teams.

Für den Vereinbarkeitspreis des Jahres 2017 wurden 13 Personen nominiert; darunter:

Preisträger des Jahres 2016: Prof. Thomas Paul

In der Klinik von Prof. Paul, Leiter der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin, herrscht eine familienfreundliche Arbeitsatmosphäre. Seine Mitarbeitenden profitieren in Phasen, in denen sie intensiv in familiäre Aufgaben eingebunden sind, von zeitlicher Flexibilität. Bei Bedarf ist auf unkomplizierte Weise die Reduzierung der Arbeitszeit sowie die Nutzung verschiedener Arbeitszeitmodelle und von Telearbeit möglich. Die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dementsprechend verteilt und angepasst. So trägt das gesamte Team zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Während der Facharztausbildung wird eine ausgewogene Rotation durch die verschiedenen Bereiche organisiert, um zeitgerecht die Facharztreife erlangen zu können. Prof. Paul ermöglicht durch diese Maßnahmen planbare Karriereverläufe und sichere Arbeitsbedingungen. Sein Engagement kommt so unmittelbar der Karriereentwicklung von Frauen zugute: in der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin sind fünf der neun Oberarztstellen mit Oberärztinnen besetzt.

Für den Vereinbarkeitspreis des Jahres 2016 wurden 15 Personen nominiert; darunter u.a.:

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