Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Daher möchten wir Beschäftigten und Führungskräften mit BEM ein Instrument zur Verfügung stellen, um alle Möglichkeiten, die zum Erhalt des Arbeitsplatzes beitragen können, sinnvoll ausschöpfen zu können. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels und der aktuellen demografischen Entwicklung ist unser Anliegen, ungewollte Personalverluste durch Krankheit oder Frühverrentnung zu verhindern. Ein erfolgreiches BEM ist aus menschlicher sowie aus unternehmerischer Sicht erstrebenswert und bietet zudem die Möglichkeit, Erkenntnisse über notwendige Veränderungen in der UMG zu gewinnen und strategische Prozesse angemessen zu unterstützen.

Sie sind innerhalb eines Jahres 6 Wochen zusammenhängend oder mit Unterbrechungen arbeitsunfähig gewesen? Oder haben die 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit noch nicht überschritten, möchten aber präventiv ein BEM anstoßen, um weiteren Erkrankungen und Einschränkungen entgegenzuwirken?  Auf Grundlage des §84 Abs. 2 des Sozialgesetzbuches IX und unserer Dienstvereinbarung vom 18.10.2011 wird das BEM in der UMG als individueller, ergebnisoffener Suchprozess gestaltet.

Ziele des BEM sind:

Für Fragen zum BEM und für das persönliche Erstgespräch steht Ihnen die BEM-Beauftragte der UMG gern als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Jasmin Backhaus, Tel. 0551/39-66982, jasmin.backhaus@med.uni-goettingen.de

 

Als Steuer- und Koordinierungsgremium wurde ein Arbeitskreis BEM eingerichtet. Ihm gehören folgende Mitglieder an:

Susanne MacLarbie und Sylvia Finke (Schwerbehindertenvertretung)

Erdmuthe Bach-Reinert, Marika Küchler, Christiane Schulz und Erika Westphal (Personalrat)

Dr. Karin Reimers (Stabsstelle Betriebsärztlicher Dienst)

Ilona Carl (Suchtbeauftragte)

Barbara Waldeck (G3-22 Personalentwicklung und -management)

Christian-Alexander Triebe (G3-21 Personalabteilung)

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