Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

. . . gesund läuft’s rund

Wir, die Beschäftigten der Universitätsmedizin Göttingen, dienen tagtäglich auf hohem Niveau der Förderung von Gesundheit und Lebensqualität für unsere Patienten. Hierbei beeinflusst unsere eigene Gesundheit den Erfolg unseres beruflichen Handelns und unsere berufliche Tätigkeit beeinflusst unsere Gesundheit.

Gesundheit ist allerdings kein statischer Begriff und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen. Gesundheit bezeichnet in Anlehnung an die Definition der WHO „den Zustand des Wohlbefindens einer Person, der dann gegeben ist, wenn diese Person sich psychisch und sozial im Einklang mit den Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet" (Klaus Hurrelmann). Die UMG als Arbeitgeber möchte, dass wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in diesem Sinne gesund bleiben und unterstützt uns dabei.

Natürlich ist es vornehmlich die Aufgabe eines jeden Einzelnen, die eigene Gesundheit zu schützen und zu stärken und die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die UMG bietet ein breites Spektrum an gesunderhaltenden und gesundheitsfördernden Angeboten für fast alle Arbeitssituationen und Lebenslagen an, die regelmäßig aktualisiert werden.

Zu den Angeboten stellt die UMG mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Unterstützungsprozess zur Verfügung, mit dem sie die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Arbeitsplätze kontinuierlich im Blick haben, erhalten und ggfs. verbessern können.

 

Das BGM an der UMG

Der Unterstützungsprozess BGM sucht nach konkreten Antworten auf die Fragen „was hält uns gesund, leistungsfähig und motiviert bei unserer täglichen Arbeit?“ und „wie können wir uns dies erhalten?“. Damit bietet die UMG ihren Beschäftigten eine sinnvolle Ergänzung zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, die sich traditionell mit dem Ausschluss von Risiken und Gesundheitsgefahren befassen und mit denen das BGM eng vernetzt zusammenarbeitet.

Das BGM unterstützt die Beschäftigten dabei, gesunderhaltende Faktoren am Arbeitsplatz zu erkennen und zu verstärken. Im Dialog mit den jeweils Beteiligten werden während eines BGM-Prozesses Strategien erarbeitet, die sich auf die konkreten Arbeitsplatzsituationen beziehen.

Durch Analysen und das direkte Gespräch werden Problembereiche und vorhandene Ressourcen identifiziert, der konkrete Handlungsbedarf aufgezeigt und passgenaue Maßnahmen entwickelt, welche beispielsweise die

• gesundheitsfördernden Faktoren am Arbeitsplatz stärken,
• körperlichen und emotionalen Belastungen reduzieren,
• Arbeitsprozesse gut aufeinander abstimmen,
• Erholungsphasen einrichten und
• die gegenseitige Unterstützung verbessern können.

Eine abschließende Evaluation der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse zeigt zusätzlich den nachhaltigen Nutzen und weitere Handlungsfelder auf.

Das BGM ist in dem Geschäftsbereich Personalentwicklung und Personalmanagement angesiedelt. Die strategische Leitung führt der Lenkungsausschuss BGM. Er wird von dem Arbeitskreis BGM unterstützt. Die Koordinatorin BGM ist die erste Ansprechpartnerin zu allen Fragen an das BGM.

Struktur des BGM an der UMG  

 

Sie haben Fragen, einen konkreten Unterstützungswunsch, möchten einen BGM Prozess anstoßen?
oder
Sie haben Interesse Ihre Ideen einzubringen und an deren Umsetzung mitzuwirken?

Ansprechpartner
Wiltrud Worms
BGM Koordinatorin
Telefon:
0551-39-66982
Telefax:
0551-39-1306982
E-Mail:
wiltrud.worms@med.uni-goettingen.de
Ort:
Robert-Koch-Straße 32, Raum: 0.117
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