Presseinformationen

Presseinformation Nr. 197 vom 21. Dezember 2017

Unterstützung bei Exzellenzstrategie und Bauvorhaben. Wissenschaftsminister Thümler besucht Universität und UMG.

Wissenschaftsminister Björn Thümler besucht Universität und Universitätsmedizin Göttingen


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Besuch an der UMG (v.l.): Dr. Martin
Siess, Björn Thümler, Prof. Dr. Heyo
K. Kroemer, Dr. Sebastian Freytag.
Foto: umg/spförtner


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(pug/umg) Der neue Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, hat heute erstmals in seinem Amt die Universität und Universitätsmedizin Göttingen (UMG) besucht.

An der UMG sprach der Wissenschaftsminister mit den drei Vorstandsmitgliedern Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Dr. Martin Siess und Dr. Sebastian Freytag. Zentrale Themen waren die Masterplanung für den Neubau des Medizincampus an der UMG und die Perspektiven für die Entwicklung von Forschung, Lehre und Krankenversorgung.  Anschließend besuchte Wissenschaftsminister Thümler das Herzforschungszentrum, die Station der Palliativmedizin und verschaffte sich einen Eindruck vom Stand der technischen Infrastruktur an der UMG.

„Wir haben mit Herrn Minister Thümler sehr intensiv über die Entwicklung des Generalentwicklungsplanes an der UMG gesprochen. Dabei freuen wir uns, dass uns Herr Minister Thümler bei unserem Vorhaben tatkräftig persönlich unterstützen und die notwendigen strukturellen Voraussetzungen im Ministerium schaffen wird. So können wir unsere dringend notwendigen Planungen für die Zukunftsfähigkeit der UMG nahtlos fortführen“, sagt Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstandes der UMG.

„Die UMG ist ein wichtiger Bestandteil der Stiftung Universität Göttingen und zugleich selbstständig“, erklärte Thümler. „Sie hat ihre Exzellenz auf den Gebieten der Neurowissenschaften, der Herz- und Kreislaufforschung und der Onkologie wiederholt unter Beweis gestellt. Mit Investitionen in umfangreiche bauliche Maßnahmen unterstützt das Land die UMG dabei, weiterhin eine optimale Krankenversorgung sicherzustellen.“

Beim anschließenden Gespräch im Präsidium der Universität in der Aula am Wilhelmsplatz stand die langfristige Strategie der Universität im Mittelpunkt, insbesondere vor dem Hintergrund der laufenden Exzellenzstrategie. Weitere Themen waren die Zusammenarbeit und der weitere Ausbau der Infrastruktur am Göttingen Campus sowie die Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft.

„Der Auftakt der Exzellenzstrategie dieses Jahr war für die Universität Göttingen sehr erfolgreich“, erklärte Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel. „Wir sind dem Land Niedersachsen für die frühzeitige Unterstützung bei der Vorbereitung der Anträge und die Begleitung im weiteren Wettbewerb sehr dankbar. Mit dem Bau des Rechenzentrums auf dem Nordcampus machen wir einen großen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Daten- und IT-Infrastruktur, von der alle Einrichtungen am Göttingen Campus profitieren werden. Und nicht zuletzt haben wir uns über die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft ausgetauscht und gemeinsame Möglichkeiten diskutiert, diese zu stärken und transparent zu gestalten.“

„An der Universität Göttingen wird Forschungsexzellenz groß geschrieben“, so Thümler. „Zahlreiche Forschende der Universität wurden in den vergangenen Jahren mit renommierten deutschen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet. Mit vier von zehn zur Einreichung ausgewählten niedersächsischen Exzellenzclusteranträgen zählt die Universität Göttingen zu den Spitzenuniversitäten des Landes. Das liegt auch an ihren erfolgreichen Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Göttingen und Umgebung. Dies gilt es in Zukunft fortzusetzen und auszubauen.“

zu Foto 2: Besuch an der UMG im Herzforschungsgebäude (v.l.): Björn Thümler (Minister für Wissenschaft und Kultur), Prof. Dr. Nils Voigt (Institut für Pharmakologie und Toxikologie), Dr. Sebastian Freytag (Vorstand Wirtschaftsführung und Administration), Dr. Martin Siess (Vorstand Krankenversorgung), Prof. Dr. Heyo K. Kroemer (Sprecher des Vorstandes) begutachten isolierte, lebende Herzzellen unter dem Fluroreszenzmikroskop). Foto: umg/spförtner

Hinweis an die Redaktionen:
Fotos zum Thema haben wir im Internet unter www.uni-goettingen.de zum Download bereitgestellt.

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