Presseinformationen

Presseinformation Nr. 022 vom 07. Februar 2017

Warnstreik an der UMG: Versorgung der Notfallpatienten im Universitätsklinikum Göttingen ist gesichert

Tarifauseinandersetzung im Öffentlichen Dienst: Universitätsmedizin Göttingen am Donnerstag, 9. Februar 2017, von Warnstreik betroffen. Versorgung der Notfallpatienten ist gewährleistet.


(umg) Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wird während der Tarifauseinandersetzungen im Öffentlichen Dienst am Donnerstag, 9. Februar 2017, von einem Warnstreik der Gewerkschaft ver.di betroffen sein. Die UMG hat dazu mit der Gewerkschaft eine Notdienstvereinbarung mit dem Ziel abgeschlossen, dass die notwendige medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Krankenversorgung sichergestellt bleibt.

Im Zentral-OP der UMG ist eine Mindestbesetzung vereinbart, der Pflegedienst der Normal-, Intensiv- und IMC-Stationen ist auf dem Niveau der Wochenfeiertagsbesetzung festgelegt. Das Gleiche gilt für den Gastronomiebereich, so dass hier mit Einschränkungen gerechnet werden muss. Ruf- und Bereitschaftsdienste bleiben erhalten.

„Die Versorgung unserer Patienten während des Warnstreikes an der UMG bleibt sicher und hat höchste Priorität. Dazu haben wir alle notwenigen Vorkehrungen getroffen“, sagt Dr. Martin Siess, Vorstand Krankenversorgung an der UMG. „Die Notfallversorgung unserer Patienten am Streiktag ist gewährleistet, ebenso wie die Versorgung der bereits aufgenommenen Patienten.“

In einigen Bereichen der Patientenversorgung, wie beispielsweise im Zentral-OP und im Pflegedienst, kann es am Donnerstag zu Verzögerungen und Terminausfällen kommen. Der Vorstand der UMG empfiehlt deshalb allen Patienten, die am Donnerstag in der UMG Termine für Behandlungen erhalten haben, vorher in den behandelnden Kliniken anzurufen, ob der Termin stattfinden kann.

Weitere Informationen:
Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität
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