Presseinformationen

Presseinformation Nr. 015 vom 22. Januar 2017

Nacht des Wissens: 6.000 Besucher am Uniklinikum Göttingen. Andrang in Hörsälen und an Infoständen

Großer Erfolg der 3. Nacht des Wissens: An der Universitätsmedizin Göttingen besuchten in der Zeit von 17:00 bis 24:00 Uhr rund 6.000 Menschen die etwa 70 Angebote der Kliniken, Institute und anderer Einrichtungen.


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Nacht des Wissens: Lichtspiele an der Fassade des Uniklinikums laden ein zum Besuch. Foto: umg/spförtner


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Nacht des Wissens: Anziehungspunkt: das Darmmodell in der Osthalle. Foto: umg/spförtner


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Nacht des Wissens: Anziehungspunkt: OP-Roboter DaVinci. Foto: umg/spförtner


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Nacht des Wissens: Freuten sich über die große Resonanz: (von rechts) UMG-Vorstände Dr. Sebastian Freytag und Prof. Heyo K. Kroemer mit dem Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie Prof. Michael Ghadimi (l). Foto: umg/spförtner


(umg) Rund 6.000 Menschen besuchten im Universitätsklinikum die Veranstaltungen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) bei der 3. Nacht des Wissens am 21. Januar 2017. Insgesamt es rund 70 Angebote an Informationsständen, Vorträgen, Experimenten, Führungen und Mitmachaktionen. Die UMG stellte damit etwa 20 Prozent des Gesamtangebotes der „3. Nacht des Wissens“ am Wissenschaftsstandort „Göttingen Campus“.

„Das Besucherinteresse und die Neugier der Besucher waren enorm“, sagt Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Dekan der Medizinischen Fakultät und Sprecher des Vorstandes der UMG. „Das ist ein gutes Format, um auch die spektakulären Erkenntnisse unserer medizinischen Forscherinnen und Forscher einmal direkt in Experimenten und nachvollziehbar den Menschen in Göttingen und in der Region nahe zu bringen. Dass so viele Menschen das Uniklinikum besucht haben zeigt, wie groß das Interesse an Themen aus der Medizin, der Forschung und ihrer direkten Anwendung für die Patienten ist“, so Kroemer.

Großes Interesse der Besucherinnen und Besucher galt dem OP-Roboter DaVinci im Eingangsbereich, auch am sechs Meter langen Darmmodell in der Osthalle bildeten sich bis kurz vor Mitternacht noch Warteschlangen. Gastroenterologen der UMG erläuterten die im Modell abgebildeten Krankheitsbilder – und was man dagegen tun kann. Große Nachfragen gab es zu den Angeboten des Herzzentrums Göttingen, unter anderem zur Kardiogenetik und der Herzreparatur mit bologischem Gewebeersatz, zu der „Welt der Sinne“ mit Experimenten zum Sehen, Hören, Riechen und Fühlen, zur Gehirn-Safari, zum Schlaflabor und den Themen des Alterns und Vorträgen, unter anderem zur Epigenetik, über Stress, Parkinson, Hören.-Sehen-Riechen und den Borderline-Symptomen der Prominenten.

Draußen vor dem Haupteingang faszinierte die Lichtshow an der Fassade der Uniklinik die Besucher. Viele blieben stehen und machten Fotos und Selfies mit dem Lichtspiel.

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