Presseinformationen

Presseinformation Nr. 106 vom 25. August 2016

Sparkasse meets OP-Roboter

Führungsteam der Sparkasse Göttingen besucht Universitätsmedizin Göt-tingen. Information über chirurgische Arbeit und modernes OP-Robotersystem.


UMG DaVinci_Besuch Sparkasse Goe_Gruppe
Die Führungsriege der Sparkasse mit dem Vorstandsvorsitzenden Rainer Hald (1. Reihe, 3. v. l.) und dem Spre-cher des UMG-Vorstandes Prof. Dr. Heyo K. Kroemer (1. Reihe, 4. v. l.) beim Informationsbesuch im OP-Saal mit dem OP-Roboter der UMG. Foto: umg


UMG DaVinci_Besuch Sparkasse Goe_Ghadimi-Hald
Prof. Dr. Michael Ghadimi (Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie) erläutert Rainer Hald (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen) die Funktionsweise des OP-Roboters. Foto: umg


(umg) Der Vorstand der Sparkasse Göttingen mit seinem Vorsitzenden Rainer Hald und Vorstandsmitglied André Schüller besuchte mit 14 weiteren Personen aus dem ersten Führungskreis der Sparkasse die Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Eingeladen hatte sie der Vorstand der UMG. Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstandes der UMG, und Dr. Martin Siess, Vorstand Krankenversorgung, begrüßten die Gäste.

Im Mittelpunkt des Besuches stand die Besichtigung des assistierten OP-Robotersystems „live“ im OP-Saal. Prof. Dr. Michael Ghadimi, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, führte in die interdisziplinäre Arbeit von Allgemeinchirurgie, Urologie, Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Gynäkologie, Plastische Wiederherstellungschirurgie sowie Hals-Nasen-Ohrenklinik mit dem OP-Roboter ein. Im OP-Saal stellten Prof. Ghadimi und Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Marian Grade die Funktionen des Gerätes in der Praxis vor. Das OP-Robotersystem kann extrem genau, mit minimalen Eingriffen und in Dreidimensionalität im OP-Feld arbeiten. Die Gäste der Sparkasse konnten selbst an Dummis den Einsatz des Roboters ausprobieren und sich von den Feinheiten des OP-Robotersystems überzeugen.

Sparkassen-Vorstand Rainer Hald und die Mitglieder des ersten Führungskreises zeigten sich beeindruckt von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der hohen Präzision des OP-Robotersystems. „Die hohe Leistungsfähigkeit universitärer Medizin in Göttingen erfährt mit dieser hochmodernen Technologie einen Qualitätsschub. Einmal selbst diese OP-Technik kennenlernen und ausprobieren zu können, ist etwas ganz anderes, als davon nur zu hören“, sagt Rainer Hald. „Das assistierte OP-Robotersystem ist ein wichtiger Mosaikstein auf dem Weg zu einem der modernsten OP-Zentren an der Universitätsmedizin Göttingen“, so UMG-Vorstandssprecher Prof. Kroemer. „Die UMG arbeitet weiter zielgerichtet daran, zügig die OP-Roboterkapazitäten an der UMG auszubauen und so noch mehr Patienten an der Präzision der modernen OP-Technik teilhaben zu lassen. Die UMG will damit eine Spitzenstellung unter den Universitätskliniken einnehmen.“


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