Presseinformationen

Presseinformation Nr. 003 vom 05. Januar 2016

90 Jahre Professor Dr. Hans-Jürgen Peiper

Festvorlesung zum 90. Geburtstag von Prof. Dr. Hans-Jürgen Peiper, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls Chirurgie und Direktor der Abteilung Allgemeinchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen. Montag, 11. Januar 2016, Hörsaal 542, Universitätsklinikum.


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Prof. Dr. Hans-Jürgen Peiper. Foto: privat


(umg) Zum 90. Geburtstag von Universitätsprofessor Dr. Hans-Jürgen Peiper, emeritierter Inhaber des Lehrstuhls Chirurgie und Direktor der Abteilung Allgemeinchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), richtet die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der UMG eine Feierstunde aus. Die Festvorlesung findet statt am Montag, dem 11. Januar 2016, um 16:00 Uhr, im Hörsaal 542 des Universitätsklinikums Göttingen, Robert-Koch-Straße 40.

Grußworte sprechen Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Dekan und Sprecher des Vorstands der UMG, sowie Prof. Dr. Gabriele Schakert, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Drei Festvorträge würdigen den Jubilar. Prof. Dr. Hartwig Bauer, ehemaliger Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, spricht über Prof. Peiper und seine Rolle in der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, ehrt Prof. Peiper als Freund und Lehrer. „Väter der Viszeralmedizin: H.-J. Peiper und W. Creutzfeldt“ ist das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Michael Ghadimi, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der UMG.

Festvorlesung anlässlich des 90. Geburtstags
von Professor Dr. Hans-Jürgen Peiper
Montag, 11. Januar 2016, 16:00 Uhr s.t.
Hörsaal 542, Universitätsklinikum Göttingen
Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen

Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Peiper wurde am 2. Dezember 1925 in Frankfurt am Main geboren. 1944 begann er in Berlin das Medizinstudium und setzte es, nach einjähriger amerikanischer und französischer Kriegsgefangenschaft, in Mainz fort. 1952 wurde er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz promoviert. Im Doktor-Hilton-S.-Read-Programm in den Vereinigten Staaten absolvierte er die amerikanische Medizinalassistentenausbildung. Seine praktische Weiterbildung absolvierte er an der Chirurgischen Universitätsklinik Marburg bei Prof. Dr. Rudolf Zenker und arbeitete anschließend in Köln. Im Jahre 1969 folgte er dem Ruf nach Göttingen auf die Universitätsprofessur für Chirurgie und wurde zum Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemeinchirurgie benannt. Prof. Peiper leitete die Abteilung Allgemeinchirurgie bis zu seiner Emeritierung 1994. In Anerkennung und Würdigung seiner besonderen Verdienste um das Ansehen der Göttinger Chirurgie, seiner aktiven Bewusstmachung ihrer großen Tradition und seines Wirkens als Hochschullehrer der Medizinischen Fakultät Göttingen erhielt er 2011 die höchste Auszeichnung der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen, die Albrecht von Haller-Medaille.

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