Presseinformationen

Presseinformation Nr. 128 vom 24. Juli 2015

Universität, Universitätsmedizin und Laser-Laboratorium planen engere Kooperation

Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Entwicklung unterzeichnet


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(pug/umg) Universität und Universitätsmedizin Göttingen (UMG) werden ihre Zusammenarbeit mit dem Laser-Laboratorium Göttingen e.V. (LLG) weiter ausbauen. Eine engere Kooperation ist vor allem in der Forschung, Lehre und Entwicklung geplant. Darüber hinaus wird das Laser-Laboratorium assoziierter Partner des Göttingen Campus. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, UMG-Vorstandssprecher Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, LLG-Direktor Dr. Alexander Egner und der LLG-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Jürgen Troe unterzeichneten gestern eine entsprechende Rahmenvereinbarung.

„Die Rahmenvereinbarung gibt uns die Möglichkeit, unsere bestehende Kooperation mit dem Laser-Laboratorium im Bereich der Physik weiter zu vertiefen und um die anderen natur- und lebenswissenschaftlichen Disziplinen zu erweitern“, sagte Universitätspräsidentin Prof. Beisiegel.

Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstandes der UMG, sieht in der Kooperation mit dem LLG die Chance, Physik und Medizin am Standort Göttingen noch stärker miteinander zu vernetzen: „Für die UMG ist die Rahmenvereinbarung ein grundsätzliches Anliegen. Medizin und Physik haben mehr Schnittmengen, als man sich vorstellt. Von dieser interdisziplinären Zusammenarbeit können beide Seiten immens profitieren.“

LLG-Direktor Dr. Egner betonte: „Die Rahmenvereinbarung stärkt die Vorreiterrolle des Laser-Laboratoriums als Mittler zwischen grundlagenorientierter Forschung und Wirtschaft zur Erschließung neuer, zukunftsträchtiger Märkte. Den Studierenden der Universität und Universitätsmedizin Göttingen bieten wir damit die Möglichkeit, praktische Erfahrung in der anwendungsorientierten Forschung zu sammeln.“

Ziele der Kooperationsvereinbarung sind unter anderem gemeinsame Projekte in Forschung und Lehre, der Transfer von Forschungsergebnissen hin zu Produktentwicklungen und Anwendungen, die Ergänzung der Lehre an Universität und UMG durch das Laser-Laboratorium sowie die Zusammenarbeit bei Veranstaltungen und im internationalen Marketing. Studierende haben künftig die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika sowie Prüfungs- und Abschlussarbeiten in die Forschung und Entwicklung am Laser-Laboratorium mit einbezogen zu werden.



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